Ich habe eine so große Erfahrung gemacht, dass ich mich entschlossen habe hier im Erfahrungsbericht meine kleine Geschichte zu schreiben.

Ich habe eine sehr liebe Mischlingshündin.  Sie begleitet mich nun schon fast 10 Jahre und wir hatten immer sehr viel Freude. Da ich sie erst mit einem Jahr bekommen habe und sie  vorher schon verschiedene Vorbesitzer hatte, lässt sich die Rasse nicht wirklich bestimmen. Es ist irgendetwas mit Bernhardiner und einem Modehund. Aber das ist nicht das Wesentliche. Was ich eigentlich schreiben möchte ist das Lassy (so heißt meine Hündin) seit einigen Wochen/Monaten sehr ruhig geworden ist. Sie läuft und spielt nicht mehr so viel und zieht sich sehr zurück. Bei einem TA Besuch teilte mir dieser mit, dass sie ja nun auch schon etwas älter ist. Das habe ich dann so hingenommen – stimmt ja auch, dachte ich mir, mit 77 tobe ich auch nicht mehr so! Als Lassy einige Tage später auch noch das Fressen verweigerte, (dieser Satz ist schon ein Wiederspruch in sich, da sie sehr verfressen ist) machte ich mir dann doch ernstere Gedanken.

Wie der „Zufall“ es so will, hörte ich in dieser Zeit von Frau C. Höner. Nicht so restlos überzeugt, doch immerhin sehr interessiert etwas für meine Hund zu tun, bat ich Frau Höner sich meine Hündin mal anzusehen. Die nächsten Minuten waren so eindeutig, dass ich immer wieder die Arbeit von Frau Höner in Anspruch nehmen würde. Ich kann gar nicht so genau sagen, was da vor sich ging (dafür fehlt mir auch das medizinische Wissen) aber ich weiß das Frau Höner, als sie mit ihren Händen meine Hündin abgetastet hat irgendetwas wesentliches verändert hat.

Fakt ist Lassy spielt nun wieder mit  mir und Gleichgesinnten, sie trägt beim Spazierengehen wieder überdimensionale Äste mit nach Hause und  frisst alles was ich ihr vorsetze.

Um zu zeigen wie übermütig sie ist, sprang sie sogar auf die Ladefläche meines Mondeos – was ich nicht nur mit Freude feststellte. Aber egal, sollte wieder eine Verschlechterung ihres Zustandes eintreten, weiß ich ja wer helfen kann!!! 

In diesem Sinne noch einmal vielen lieben Dank für Ihre Hilfe

M. Sonnenwald

 

 Liebe Corinna,

mein Pferd "Fiasco" bog sich vor einigen Wochen nicht mehr auf der linken Hand und legte sich auf den inneren Zügel. Meine physiotherapeutischen Maßnahmen erbrachten nicht den gewünschten Erfolg, sodass eine osteotherapeutische Behandlung  notwendig war.
Durch die Blockaden im Halsbereich und auch in der Lendenwirbelsäule war es meinem Pferd nicht möglich einen geregelten Bewegungsablauf zu zeigen.
Nachdem du alle Blockaden gefunden und "gerichtet" hattest, zeigte sich Fiasco entspannt und gelassen. Die Behandlung hatte ihm richtig gut getan.
Nachdem er einige Tage Pause hatte, konnte ich ihn wieder longieren und reiten. Es war sofort eine deutliche Besserung beim Reiten zu spüren. Er lief lockerer und freier und konnte sich wieder nach links biegen.
Auch bei der Nachuntersuchung konnte man nichts mehr finden.
Es hat mich sehr beeindruckt mit wie wenig Aufwand du arbeitest, der aber eine so große Wirkung zeigt!

Vielen Dank.
Beate Hanhörster